Neu in Version 5.1

Neue Features
  • Die PPB unterstützt nun die Integration die baramundi Management Suite.
  • Der Paket-Import ist nun auch im Kontextmenü eines Ordners im Paketbaum verfügbar.
  • Die Möglichkeit zum Setzen von Installationsparameter-Werten ist nun auch während der Paket-Registrierung in Microsoft Configuration Manager und Ivanti Endpoint Manager verfügbar.
  • Sie können nun für mehrere Hauptversionen der PPB-Komponenten zentrale Lizenzdateien angeben und sind nicht nur auf eine Major-Version beschränkt.
  • Der Enable-WindowsFeature Befehl erlaubt nun die Angabe von Quelldateien, falls diese zur Installation der ausgewählten Features erforderlich sein sollten.
  • In den Programm-Optionen und Paket-Eigenschaften lassen sich jetzt alle Einstellungen-Abschnitte mit einem Klick auf- und zuklappen.
  • Bei der Registrierung von Paketen in Intune können nun sowohl in der PPB als auch im Package Subscription Service die angezeigten Gruppen gefiltert werden.
  • Es ist nun möglich, Pre- und Post-Scripts zu definieren, die vor beziehungsweise nach dem eigentlichen Script ausgeführt werden


Folgende Fehler und Probleme aus der Version 5.0 wurden behoben
  • Der Befehl Read-ADTInstalledApplication funktionierte nicht wie erwartet, wenn die Wildcard-Suche verwendet wurde.
  • Bei der Erzeugung von Verknüpfungen über den New-Link Befehl wurden unter Umständen unerwünschte Anführungszeichen gesetzt.
  • Die Bedingung Test-FileExists funktionierte nicht bei der Verwendung von Wildcards. Außerdem wurde ein Laufzeitfehler erzeugt, wenn der über eine Variable übergebene Pfad leer oder $null war.
  • Beim Import von DSM-Paketen konnte es zu einem Fehler kommen, wenn im ModifyOemEx-Befehl bestimmte Zeichenketten vorhanden waren.
  • Beim Import von Registry-Erweiterungen über den Import-Registry Befehl konnte es vorkommen, dass Werte mit Anführungszeichen nicht korrekt in der Registry eingetragen wurden.
  • Wenn vom System, während der Ausführung eines PPB-Pakets, ein Reboot eingeleitet wurde, so wurde das Paket so beendet, dass es als erfolgreich ausgeführt in der Registry protokolliert wurde.
  • Beim Import von Winget-Paketen, sowohl über die PPB als auch über den Package Subscription Service, konnten Pakete gleichen Anzeigenamens aber mit unterschiedlichen IDs (z.B. "Microsoft Teams") nicht unterschieden werden.
  • Bei der Registrierung von Paketen über den Package Subscription Service wurden unter bestimmten Bedingungen keine Zuweisungen erzeugt.
  • Der Package Subscription Service stellte auch unvollständige Pakete, bei denen bei der Paketerzeugung ein Fehler aufgetreten war, in den integrierten Mandanten bereit und wies diese gegebenenfalls über die Zuweisungsregeln zu.
  • Die Reihenfolge der Aktualisierung des Katalogs des Package Subscription Service war nicht optimal, sodass die Aktualisierung unnötig viel Zeit in Anspruch nahm.
  • Wenn bei der Registrierung eines Pakets in Intune eine Logo-Datei mit einer Größe von mehr als 750KB angegeben wurde, schlug die Registrierung fehl. Nun wird die Größe der Datei im Rahmen des Assistenten geprüft.
  • Beim Erstellen von .intunewin-Paketen im Rahmen des Exports oder der Registrierung wurde temporär unverhältnismäßig viel Speicherplatz verwendet.
  • Wurde über das Ribbon oder die Startseite ein neues Paket erzeugt oder ein Paket importiert, so wurde das neue Paket stets im Rootverzeichnis angelegt und nicht im markierten Ordner des Paketbaums.
  • Wenn ein Rechner kein Mitglied einer Domäne war, dann wurden bestimmte DSM-Variablen in importierten Paketen nicht aufgelöst. Es handelte sich um folgende Variablen:
    • MS.WORKGROUP 
    • MS.SID 
    • MS.USERNAME 
    • XUSER 
    • MS.LOGONSERVER 
    • WINSYSDIR 
    • XNODE
  • Wurde beim Install-MsiProduct Befehl mehr als ein Transform angegeben, wurde ein Laufzeitfehler erzeugt.
  • Der Befehl Uninstall-MsiProduct lief auf einen Fehler, wenn das zu installierende Produkt nicht (mehr) installiert war.
  • Beim Verschieben eines Pakets im Paketbaum blieb das verschobene Paket im Quellordner angezeigt und der Paketbaum musste manuell aktualisiert werden.
  • Es konnte passieren, dass ein Ordner im Paketbaum per Drag-and-Drop verschoben werden konnte, was aber nicht funktionierte. Stattdessen wurde das erste Paket des Ordners verschoben. Das Verschieben von Ordnern ist jetzt (bewusst) nicht mehr möglich.
  • Beim Verschieben von Paketen von einem OneDrive- oder SharePoint-Verzeichnis blieben unter Umständen Artefakte auf der Quelle übrig.
  • Beim Show-PdMessageBox Befehl wurde sich die ausgewählte Option "Timeout" für "Aktion bei automatischem Schließen" nicht gemerkt.
  • Die Test-UserLoggedOn Bedingung lieferte in bestimmten Situationen die Info, dass ein Benutzer angemeldet war, wenn tatsächlich kein angemeldeter Benutzer vorlag.
  • Bei den MSI-Befehlen Install-MsiProduct, Uninstall-MsiProduct, Install-MsiFeature, Install-MsiPatch und Repair-MsiProduct wurde der Errorcode im Fehlerfall nicht in die angegebene Variable für den Returncode eingetragen.
  • Nachdem ein Paket in der PPB geöffnet wurde, blieb der "Eigenschaften"-Button auf dem Register "Verwaltung" im Abschnitt "Paket" aktiv, auch wenn das letzte Paket geschlossen wurde oder die Start-Seite den Fokus hatte. Ein Klick auf den Button führte zu einem Fehler.
  • Wurde ein PPB-Paket über Ivanti DSM ausgeführt, so wurde stets eine interaktive Paketausführung erkannt. Dies führte dazu, dass es zu Fehlern kommen konnte, wenn kein Benutzer angemeldet war. Bitte aktualisieren Sie das DSM Paket-Template. 
  • Wurde ein neues Paket angelegt, so wurde die Befehlsliste nicht automatisch in Vordergrund geholt.
  • Die Befehle Enable-WindowsFeature und Disable-WindowsFeature installierten / deinstallierten nicht alle ausgewählten Komponenten. Zudem verhielten sich die Dialoge bei der Auswahl von Unterkomponenten nicht wie erwartet.
  • Wurde beim Befehl New-InternetLink ein Pfad zu einem Icon angegeben, so wurde der Link trotzdem mit dem Standard-Icon erzeugt.
  • Beim Auskommentieren von Zeilen in Scriptblöcken im Standardmodus konnte es vorkommen, dass die schließende Klammer des Blocks in den Kommentar eingeschlossen und so die Scriptstruktur korrupt wurde.
  • Falls ein Paket gesperrt war, konnte es auch vom selben Benutzer auf derselben Maschine, von dem die Sperre ausging, nicht geöffnet werden.
  • Falls an Exit-Package ein Returncode größer oder gleich 231 übergeben wurde, so trat ein Laufzeitfehler auf. Jetzt wird der Returncode -1 zurückgegeben.


Sonstiges
  • Die integrierten 7-Zip Komponenten wurden auf Version 26.01 aktualisiert.
  • Die verwendeten PowerShell-Module zum Zugriff auf AWS und Azure wurden auf die aktuellsten verfügbaren Versionen aktualisiert:
    • AWS.Tools.Common: 5.0.243
    • AWS.Tools.S3: 5.0.243
    • Az.Accounts: 5.5.0
    • Az.Storage: 9.7.0